Was im Juni 2014 mit einem Blog begann, hat sich nun zu einem eigenen Projekt im Rahmen der Villa Schmalfilm entwickelt. In unregelmäßigen Abstanden werden hier Beobachtungen zu lokalen Begebenheiten veröffentlicht. Dabei geht es nicht um eine konventionelle Berichterstattung, sondern um essayistische Beschreibungen. Nach verschiedenen Wegen und Versuchen in den vergangenen Jahren, die oft die Grenzen des kulturellen Engagements aufzeigten, wollen die Randnotizen sich auf das konzentrieren, was die ursprüngliche Intention war: Im Alltäglichen des ländlichen Raumes die Spuren des Allgemeinen zu skizzieren.